Mein Garten-Eden-Projekt

Noch ein Lieblingsthema: Mein Garten-Eden-Projekt und meine Liebe zur Natur! Ich habe die Vision (ja, ich weiß – wer Visionen hat, soll zum Arzt gehen), einen “Botanischen Garten” zu erschaffen. Ich habe die Vorstellung eines GARTEN-EDEN-PROJEKTs – aus Liebe zum Menschen und zur Natur – aus dem Menschen kostenlos bzw. auf Spendenbasis mit ökologisch angebautem Obst, Gemüse, Nüssen und (Wild-)Kräutern versorgt werden. Ein Stück Land, auf dem viele verschiedene Baumarten, Pflanzen und Blumen in allen Farben und Formen wachsen dürfen. Bisher habe ich nur 1 geeignetes Grundstück gefunden, das kostete allerdings schlappe 1,2 Millionen € (diesen Betrag habe ich mir mal „anschaulich“ gemacht: das sind 100 Jahre lang monatlich 1.000 € – ohne Verzinsung! Also mit „kostenloser“ Abgabe der Erträge leider nicht umsetzbar.)

Dr. Markus Strauß – einer meiner Dozenten beim Allgäuer Kräuterland mit bemerkenswerten Ansichten und wunderbaren Ideen – hat mir mit seiner EWILPA-Stiftung sicherlich auch einen Impuls dazu gegeben. Er konnte diesbezüglich schon einiges umsetzen. An dieser Stelle möchte ich nochmals einen kurzen Hinweis auf sein Projekt anbringen: Essbare Wildpflanzenparks, in denen sich JEDER kostenlos an Wildkräutern, Pflanzen und Nüssen „bedienen“ kann!!! Und ein kostenloses, herrlich gestaltetes Begleitbuch mit Sammeltipps und Rezepten für den EWILPA in Waldeck-Kemnath – mit allem, was das Herz begehrt …

Eine ehemalige Kollegin sagte einmal vor vielen Jahren zu mir „Du hast ja echt ‘nen doppelt-grünen Daumen“ – ja, „irgendwie“ hatte sie recht …

Laguna Blanca ist ein wunderbares Beispiel dafür, was alles möglich ist – dieser Film hat mich schon vor vielen Jahren begeistert!

Und noch ein bemerkenswertes Lebensprojekt in Form einer Wiederaufforstung, das zeigt: Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg …
… damit hat Sebastião Salgado eine Antwort auf den Klimawandel gefunden – und kreative Inspiration: „Vielleicht haben wir eine Lösung. Es gibt ein einziges Wesen, das den Klimawandel stoppen kann, nämlich den Baum. Wir müssen den Wald neu pflanzen. Du brauchst Wald mit einheimischen Bäumen und Du musst die Samen in der gleichen Region sammeln, in der Du sie ausbringst, sonst werden die Tiere und die ganzen Insekten nicht zurückkommen. Und wenn man Wälder pflanzt, die nicht dazugehören, kommen die Tiere nicht dorthin und der Wald ist still.
Wir müssen auf die Worte der Menschen auf dem Land hören. Die Natur ist die Erde und es sind andere Wesen, und wenn wir keine spirituelle Rückbesinnung auf unserem Planeten haben, fürchte ich, dass wir gefährdet sein werden.“
Quelle: Sebastião Salgado

Insgesamt ist für mich die „Arbeit“ an und in der Natur sehr erstrebenswert – sie ist es, die uns gesund erhält: durch ihre vielen Gaben in Form von Kräutern, Blättern, Wurzeln, Blüten, Früchten und allem, was sie uns liebevoll in verschwenderischer Fülle anbietet. Wir brauchen nur zuzugreifen!!! Die Natur ist es, die uns ALLES SCHENKT, was wir zu einem guten und gesunden Leben benötigen: gutes Wasser, saubere Luft, lebendige Böden, wertvolles Obst und Gemüse, Wildkräuter, …
… wir brauchen es nur DANKBAR anzunehmen.

Und: Die Natur braucht uns doch! Wolf-Dieter Storl hat – und sicherlich nicht nur hier – im Vorwort zum Buch „Löwenzahn und Löwenkraft“ von Marianne Ruoff geschrieben: „Nicht nur sind auch wir ein Teil der Natur, sondern sie, die Pflanzen und Tiere, brauchen uns, brauchen unsere Zuneigung, unsere Bewunderung, unsere Liebe. Sie sind unsere Mitgeschöpfe oder, wie die Indianer sagen, ‘unsere Verwandten’. Unser liebevolles Interesse ist Lebenselexier für sie und lässt sie gedeihen. Das gilt auch für die bescheidenen Kräuter am Wegrand, auch für den Löwenzahn. Wir sind die Natur selbst, in der sich die Natur bewusst wahrnimmt.“

Besonders schön fand ich die „zufällige“ Begegnung beim Apfelfest in Bad Urach im Herbst 2018, bei dem ich Marianne Ruoff begegnen durfte: Ich bot meinen Löwenzahnblütenlikör an (natürlich wie immer: Erwerb auf Spendenbasis – Herstellung unter „Rezepte“) und sie kam kurz darauf nochmals zurück, um ein Fläschchen mitzunehmen, da ihr dieser Likör so gut geschmeckt hatte. Bei dieser Gelegenheit erzählte sie mir, dass sie ein Buch über Löwenzahn geschrieben hat – ein wunderschönes Buch, das dann natürlich kurze Zeit später auch in meinem Bücherregal zu finden war.

Das „kleine Volk“, all die lieben Feen, Elfen, Kobolde, Zwerge und andere freuen sich, wenn sie beachtet werden. Dies werden sie Dir auf vielfältige Weise danken! In dem zauberhaften Buch „Elfensommer“ von Tanis Helliwell fand ich im Anhang „Zehn Möglichkeiten für Menschen, mit Elementarwesen zusammenzuarbeiten:
1. Glaubt an Elementarwesen. Euer Glaube stärkt uns und gibt uns Energie.
2. Seid glücklich und begeistert. Elementargeister mögen keine niedergedrückten, traurigen Menschen.
3. Sucht so oft wie möglich gesunde Plätze in der Natur auf. Geht im Wald und am Meeresufer spazieren. Legt euch in eine Wiese und hört den Vögeln zu. Stimmt euch auf die Schwingungen der Erde ein und lauscht ihren Wünschen. Das alles erhöht eure Frequenz.
4. Würdigt die Schönheit der Natur. Wenn ihr das tut, fühlen Elementarwesen sich zu euch hingezogen.
5. Arbeitet und erschafft gemeinsam mit der Natur: Pflanzt Bäume und Blumen, füttert die Vögel.
6. Schickt den Elementargeistern, die sich um Bäume, Blumen, Wasser und Berge kümmern, Energie, damit sie gesund bleiben. Seid dabei fröhlich und dankbar.
7. Lehrt andere Menschen, die Natur zu würdigen. Seid dabei liebevoll und fröhlich; dann werden diese Menschen nach und nach verstehen, was die Erde braucht.
8. Seid spontan, plant und organisiert nicht zuviel.
9. Nehmt Euch jeden Tag Zeit, nichts zu tun. Schafft Platz im Haus und in eurem Kopf, damit Wunder geschehen können.
10. Wenn ihr Kontakt mit einem Elementarwesen aufnehmen wollt, das langfristig mit euch zusammenarbeiten möchte, setzt euch an einen ruhigen Ort im Freien hin, schließt die Augen und ruft dieses Elementarwesen. Hört – immer wieder –, was es euch zu sagen hat und befolgt seinen Rat; dadurch wird euer Verhältnis enger.“
Quelle: „Elfensommer“ von Tanis Helliwell, Seite 213

Genauso gibt es im Anhang dieses Buches auch „Zehn Möglichkeiten für Elementargeister, mit Menschen zusammenzuarbeiten:
1. Haltet nicht alle Menschen für schlecht, sondern prüft jeden einzelnen Menschen und sucht das Gute in ihm.
2. Wenn ihr den Funken des Guten gefunden habt, atmet eure Energie hinein und verstärkt ihn.
3. Wenn ein Mensch eine Pflanze, einen Baum oder einen Stein beachtet, erklärt ihm, was diese brauchen, um gesünder zu werden. Selbst wenn Menschen eure Botschaft nicht bewusst hören, empfangen sie diese unbewusst.
4. Wenn ihr Menschen seht, die versuchen, der Natur zu helfen, unterstützt sie, so gut ihr könnt. Menschen denken oft nicht daran, euch darum zu bitten, aber ihr höheres Selbst tut es.
5. Spielt mit Menschen, damit sie ihre kindliche Freude und ihr Gefühl für Wunder neu entdecken. Viele Menschen sind deprimiert und brauchen die Freude, die Elementarwesen bringen.
6. Gebt den Menschen Beweise für eure Existenz. Dadurch können sie eher an euch glauben.
7. Würdigt die Stärken der Menschen: Vergebung, Liebe, Ausdauer und Konzentration. Durch die Zusammenarbeit mit Menschen werden auch Elementarwesen diese Fähigkeiten erlangen.
8. Körper-Elementarwesen, gebt nicht auf! Versucht immer wieder, euren menschlichen Gastgeber in Situationen zu bringen, die positive Veränderungen auslösen.
9. Beurteilt Menschen nicht nach euren Maßstäben. Derzeit essen wir Wesen, die lebendig sind, scheiden Abfallstoffe aus und altern. Auf diesem Weg lernen wir, Formen und Welten zu erschaffen.
10. Überrascht uns!“
Quelle: „Elfensommer“ von Tanis Helliwell, Seite 214

Ich wünsche Dir viel Freude bei Deinen persönlichen Begegnungen!
UND: Sei offen für Wunder!

Eine andere „zufällige“, wunderbare Begegnung hatte ich im November 2017 mit Carmen Boneberg, Wieder einmal hatte ich eine Reihe von mehreren Seminaren im Allgäu belegt und war an einem „freien“ Tag unterwegs auf den Hauchenberg zum Alpkönigblick: Eine herrliche Wandertour in teilweise tiefem Neuschnee. Es war den ganzen Tag „keine Handvoll“ Wanderer unterwegs und so kam ich mit einer freundlichen Weggefährtin, die ein kurzes Stück des gleichen Weges hatte, ins Gespräch. Ich hatte sie vom ersten Augenblick an ins Herz geschlossen und wir „Wildkräuterfrauen“ fanden sofort viele gemeinsame Themen. So erzählte sie mir unter anderem, dass sie zum Buch „Bäume & die heilende Kraft des Waldes“ von Adelheid Lingg das Vorwort geschrieben hat (Leseprobe im Link rechts unten – Seite 7 – Ohne Pflanzen kein Leben!).
Als ich am übernächsten Tag im Seminarraum als Teilnehmerin Adelheid Lingg sitzen sah, stand ich über diesen „Zufall“ wirklich mit offenem Mund da …
… nebenbei bemerkt, ziert seit damals auch dieses herrliche Buch mein Bücherregal.

Was ich damit zeigen möchte, sind die vielen kleinen und großen „Zufälle“, die das Leben uns schenken möchte und für uns bereithält.

Übrigens ist auch der Carl-Hirnbein-Weg von Weitnau nach Missen ein sensationell schöner Weg voller „Überraschungen“, der naturbegeisterten Menschen sehr viel anzubieten hat!

Im 3. Band des Buches „Lichtbotschaften von den Plejaden“ von Pavlina Klemm (ja – ich weiß: schon wieder ) habe ich einen schönen Textbeitrag zu unserer Natur gelesen – auch diesen möchte ich Dich gerne wissen lassen:
„Noch ein paar Worte zu Eurer Natur
Als Ihr Euch mit der Seele des Planeten Erde verbunden habt, hat sich bei Euch die strukturelle und räumliche Wahrnehmung Eurer Verbindung mit ihr verändert. Eure Seele hat sich erinnert, dass der ursprüngliche Kontakt, den Ihr mit der Seele des Planeten aufgebaut habt, sehr machtvoll und stark war.
Eure Seele hat sich erinnert, dass die Erdenseele in jedem von Euch anwesend ist und dass ihre Liebe und Kraft Euch alle verbindet. Eure Seele hat sich an den Duft ihrer Natur erinnert, an den Duft von frischem Wind, an den Atem der Bäume und die Feuchtigkeit salziger Meeresluft.
Sie hat sich wieder die Bilder ins Gedächtnis gerufen, die sie bei Eurer Geburt wahrgenommen hat. Bilder von unberührter Natur, von klaren Bergflüssen, von gesunden Wäldern, blauen Ozeanen und wunderschönen Naturschauplätzen.
Sie hat sich den Anblick von in den Ozeanen schwimmenden Fischschwärmen ins Gedächtnis gerufen, von sich auf reinem und gesundem Erdboden bewegenden Tiergruppen und von Vogelschwärmen, die über das Land hinwegfliegen.
Eure Seele hat sich an die Verbindung mit der Natur erinnert, die sie möglicherweise vergessen hat oder die einfach nicht mehr ausreichend stark war.
Durch Eure Erinnerung hat sich Eure Verbindung mit der Natur und mit der Seele des Planeten Erde verstärkt. Eure Frequenz hat sich erhöht, die Ihr gebraucht habt, damit Ihr Eure Inkarnation auf diesem Planeten vollwertig und ohne Einschränkungen erleben könnt.
Durch Eure Erinnerung haben Eure Seele und Euer Körper bessere Voraussetzungen, der Struktur Eures Planeten und der Stromstärke der Meridiane Eurer Erde zu ähneln. Eure Seele wird nun mehr und mehr Impulse dahingehend aktivieren, dass Ihr Euch hier auf der Erde besser fühlt und Euch vollkommen daran erinnert, dass dieser Planet für die Zeit Eurer Inkarnation Eure Heimat ist.
Für Euch Menschen ist es nicht möglich, auf diesem Planeten zu leben und mit Körper und Seele von der Natur abgetrennt zu sein. Körper und Seele des Menschen brauchen den Kontakt mit der Natur und die Seele des Planeten. Sie brauchen täglichen Kontakt, und es ist notwendig, dass sie innerlich mit ihnen sprechen. Eure Seele und Euer Körper sind seit Eurem Herabkommen auf den Planeten Erde eine EINHEIT!
Ihr seid mit der Natur und mit Gaia, der Mutter Erde, verbunden und diese hat Euch alle miteinander verbunden. Jeder von Euch ist eine Zelle des einen großen Organismus namens Gaia, und dieser große Organismus wiederum ist Teil Eurer Galaxis, Eurer wunderschönen Galaxis. Und Eure Galaxis wiederum ist Teil des unendlichen Kosmos – des Universums.
Jeder von Euch ist UNVERZICHTBAR. Jeder von Euch ist ein einzigartiges Wesen, von dem es in diesem niemals endenden Universum kein Duplikat gibt. Jeder von Euch ist ein Original, und jeder von Euch ist ein wichtiges Glied dieser unendlichen Kette. Jeder von Euch ist einzigartig und unverzichtbar.
Versucht so gut Ihr könnt, Euch in diese Kette einzugliedern, und bemüht Euch, die Verbindung mit der Natur und Eurem Planeten so gut wie möglich zu bewahren.
Eure kosmischen Familien stehen alle mit ihren eigenen Heimatplaneten in Kontakt, aber ebenso mit Gaia, weil sie auch auf diesen Planeten gekommen sind. Sie wissen, dass ihr energetischer und physischer Körper die Symbolik und den Charakter des Planeten, auf dem sie sich befinden, in sich trägt, dass sie einander gleichen.
Zivilisationen, die die Natur nicht geehrt und sie geradezu verwüstet haben, entledigten sich damit selbst ihres ‘Heimatrechts’. Wir kennen viele, die einen Planeten nach dem anderen verwüstet, ihn verlassen und andere Planeten besiedelt haben. Nie haben sie aus diesem Verhalten einen Nutzen ziehen können, und sie wurden nicht glücklich. All diese Zivilisationen haben den gesunden Kontakt mit dem betreffenden Planeten aufgegeben, was ihnen Lebenskraft und Vitalität entzogen hat. Es hat ihnen einen gesunden Zugang zum Planeten und einen gesunden Zugang zu sich selbst versperrt.
Wer die Gesetze der Natur ehrt und anerkennt und damit auch die Gesetze des Körpers, der ist vitaler, gesünder und insgesamt sehr viel ausgeglichener. Ein solcher Mensch ist an sie angebunden, und die Seele Gaia belohnt ihn mit Gesundheit und einem gesunden Zugang zur Welt.
Die Energie hat dann die Möglichkeit, beständig und in vollem Umfang durch die Körpermeridiane zu fließen.”

Quelle: „Lichtbotschaften von den Plejaden“ von Pavlina Klemm, Band 3, Seite 70 bis 72

Zum Abschluss noch ein paar wunderschöne Videos, die Dir sicherlich ebenfalls gefallen und die zeigen: unsere Mutter Erde ist heilig … und zerbrechlich:

Nature Is Speaking: Hannes Jaenicke ist “Der Ozean”

Nature Is Speaking: Oliver Mommsen ist “Der Boden”

Nature Is Speaking: Hannelore Elsner ist “Mutter Natur”

Alexander Gerst – Nachricht an meine Enkelkinder

 

Es gibt eine Kraft aus der Ewigkeit
und diese Kraft ist grün.
Aus lichtem Grün sind Himmel und Erde erschaffen
und alle Schönheit der Welt.
Es gibt kein Geschöpf, das nicht aus Gottes Grünkraft
seine innere Strahlung besäße.

                         (Hildegard von Bingen)